Angela | Henriette Wesselny

Felizitas wird mit Nierenkoliken ins Krankenhaus eingeliefert. Es wird 21 Tage dauern, bis sie dieses wieder verlassen kann. In dieser Zeit verliert sie zwar eine Niere, gewinnt aber an Lebensweisheit durch Begegnungen und Gespräche mit ihrer Familie, ihren Freunden, mit ihrem Bernie und ganz besonders mit ihrer liebevollen, aber etwas seltsamen Zimmernachbarin Angela. Und dann gibt es noch einen geheimnisvollen Fernseher …

ISBN 978-3-944514-18-5, Taschenbuch, 14,8 x 21 cm,
292 Seiten, 14,90 €, Roman


„Es ist mehr als ein Krankenhausroman, auch wenn sie teilweise ungeschönt ihr körperliche Verfassung beschreibt. Michael Endes ‚Unendliche Geschichte‘ spielt eine Rolle und wer die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens kennt, entdeckt vielleicht auch einige Parallelen. Das dritte Buch entsteht gerade in ihrem Kopf.“ … Ruhr-Nachrichten

„Kurz zusammengefasst: ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann es nur empfehlen!“www.ulrike-frey.com


Henriette Wesselny, Jahrgang 1952, hat einige Erfahrungen mit Krankenhausaufenthalten machen dürfen – u. a. wurde ihr 1982 wegen eines hartnäckigen Nierensteins ihre linke Niere entfernt – und sie konnte der Versuchung nicht widerstehen, diese aufzuschreiben und weiterzugeben. Vielleicht kommen sie dem Einen oder Anderen bekannt vor.

Die in diesem Roman vorkommenden Personen sind aber alle frei erfunden, sie hat es so nie gegeben. Außer Angela …

„Angela“ ist Henriette Wesselnys zweiter Roman, in ihrem ersten „Das tote Kind“ drängten einige Geschichten, die sie als Sozialpädagogin in einem Jugendamt erlebt hat, darauf erzählt zu werden. Um alle eventuellen Ähnlichkeiten zu verwischen, sind sie in einer Erzählung zusammengefasst.