Mama, komm bald wieder | Eleni Delidimitriou-Tsakmaki

Mama, komm bald wieder | Μαμά, να γυρίσεις σύντομα
Deutsch-griechische Erzählung

«Mama, komm bald wieder» ist ein einschneidender Bericht, eine bittere Realität, die von hunderttausenden griechischen Kindern gelebt wurde und teilweise immer noch wird. Die Menschen kämpfen tapfer, sie sind nicht innerlich gebrochen, sie sind nicht erschüttert, sie kämpfen sich durch, obwohl sie sich in zwei Heimatländer aufteilen müssen, die letztendlich beide fremd für sie sind. Kampfgeist, Menschlichkeit und liebevolle familiäre Beziehungen dominieren. Aber hinter der Tapferkeit des Ausdrucks scheint deutlich der Schmerz der Auswanderung hindurch, der Schmerz der Kinder, die zurückbleiben und ihre Bemühung sich in einem fremden Land zu integrieren …

Το βιβλίο «Μαμά, να γυρίσεις σύντομα» είναι ένα συγκλονιστικό ντοκουμέντο, μια πικρή πραγματικότητα που την έζησαν και την ζουν εκατοντάδες χιλιάδες Ελληνόπουλα. Οι άνθρωποι παλεύουν γενναία, δεν διαλύονται ψυχικά, δεν κλονίζονται, τα βγάζουν πέρα κι ας είναι μοιρασμένοι σε δυο Πατρίδες, που τελικά είναι και οι δύο ξένες! Κυριαρχούν η αγωνιστικότητα, η ανθρωπιά και οι τρυφερές οικογενειακές σχέσεις. Όμως πίσω από τη γενναιότητα της έκφρασης, φαίνεται καθαρά ο πόνος του ξενιτεμού, ο πόνος των παιδιών που μένουν πίσω, κι ο αγώνας τους να ριζώσουν σε μια ξένη χώρα …

Aus dem Neugriechischen von Chrissi Argiriadou-Hermann
Illustrationen von Petros Sianos und Stefanos Stoilas

ISBN 978-3-944514-36-9
12,90 Euro | 232 Seiten | Taschenbuch
Im Buchhandel oder bei uns (Bestellen Sie hier!) erhältlich!

 

Literatur – alles, was uns wichtig ist

ERASMUS-VON-ROTTERDAM-GYMNASIUM
Q1-LITERATURKURS 2020/2021

„Literatur“: Das Fach, bei dem jeder an eine Theateraufführung vor diversen Klassen und sogar Eltern denkt. Ob das der aus-schlaggebende Punkt war, warum 19 Schülerinnen und Schüler dieses Fach gewählt haben, bleibt dahingestellt.
Vielleicht war es auch das eigene Wissen, dass Musik, Kunst oder Singen nicht unbedingt die eigene Stärke ist?
Vielleicht ist es auch nur die einfachste Methode, eine gute Note zu bekommen? Doch wenn wir eines in der ersten Stunde gelernt haben, dann, dass das so gar nicht der Fall ist. Man kann sogar sagen, dass Literatur ein sehr aufwändiges Fach ist, das sogar Samstage mit einbeziehen kann, weil man an einem Projekt arbeitet, das mehr als nur zwei bis drei Schulstunden beansprucht. Wie dem auch sei: nun waren alle da und wir mussten überlegen, was man machen könnte.

Eine Enttäuschung kam recht schnell: die Theateraufführungspläne konnten wir schon in der ersten Stunde verwerfen – Corona sei Dank. Also was dann?
Es wurde diskutiert und überlegt. Der Vorschlag, ein Buch zu schreiben, kam zunächst nicht bei jedem an. Klar: Wenn man auf die Bühne wollte, ist ein Buch zu schreiben zunächst ein herber Rückschlag. Doch als wir anfingen, Texte zu schreiben, bemerkten wir, dass dies nicht unbedingt das Blödeste ist. Talente waren schnell entdeckt. Zwischen spannenden Geschichten, packenden Reden und emotionalen Gedichten wuchs der Plan, einen Band mit verschiedenen Oberthemen und Texten zu erstellen.

Der „Lese-Stuhl“ in der Ecke des Klassenzimmers wurde jede Stunde als „Bühne“ vieler schöner, spannender und gefühlvoller Geschichten und Gedichte genutzt. Ob Reizwortgeschichte, Gedicht, Dialog oder Rede – jeder hat sich in verschiedenen Textarten versucht und diese passend vorgetragen.
Während des Klopfens und des positiven Feedbacks fühlt sich doch jeder wie ein kleiner Star auf einer Bühne. Und das ganz ohne Theaterstück. Wir alle hoffen, dass wir Sie und Euch mitnehmen können auf eine Reise durch unser Literarturjahr!

ISBN 978-3-944514-39-0
10,00 Euro | 212 Seiten | Taschenbuch | Bestellen Sie hier!

 

Rezepte aus der Ouzeri | Sofia Papadopoulou

Die Food-Bloggerin Sofia Papadopoulou nimmt mit auf eine kulinarische Reise nach Griechenland. Von den Weißen Bergen, den Lefka Ori, auf Kreta, über die grünen Berghänge Korfus bis zu den Tälern des Epirus laden diese Köstlichkeiten zu einem mediterranen, authentischen Genusserlebnis ein.

ISBN 978-3-944514-38-3
10,00 Euro | 88 Seiten | Taschenbuch
Mit farbigen Abbildungen, Iris Kater (Hrsg.)

Im Buchhandel oder bei uns (Bestellen Sie hier!) erhältlich!


Meine Kindheit habe ich in einem kleinen Dorf an der Ägäis verbracht, wo meine Großmutter gemeinsam mit meinen Eltern eine traditionelle Taverne führte.
Jeder Duft der griechischen Küche ist mit einer wunderbaren Erinnerung behaftet, die ich nicht missen möchte. Ich bin meiner Familie sehr dankbar für diese Zeit, in der meine Leidenschaft zu unseren heimischen Speisen wuchs und mich bis heute nicht losgelassen hat. Die griechische Küche ist viel mehr als nur Gyros oder Bifteki. Sie ist vielfältig und verbindet Antike mit Moderne.

In diesem Büchlein möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick geben und begeistern für die besonderen Speisen, die in den vergangenen Jahrhunderten in zahlreichen Küchen stetig verfeinert wurden.

Einen großen Dank möchte ich in diesem Zusammenhang meiner Verlegerin und Herausgeberin Iris Kater aussprechen. Sie hat jedes meiner Rezepte im Vorfeld ausprobiert und stand mir immer hilfreich mit Rat und Tat zur Seite.

Sofia Papadopoulou
Food-Bloggerin

Der Sohn der Mona Lisa | Auguste Corteau

Der Sohn der Mona Lisa | Ο γιός της Τζοκόντα
Deutsch-griechischer Roman

Auguste Corteau berichtet in seinem Roman von der herzzerreißenden Trennung zwischen Leonardo da Vinci und seiner Mutter im Alter von fünf Jahren.

Die Erzählung fußt auf den Kindheitserinnerungen des berühmten Malers, denen Sigmund Freud eine Abhandlung widmete. Der Kulturtheoretiker sowie Tiefenpsychologe kam zu dem Schluss, dass der Künstler ein Leben lang nach der Figur seiner vorzeitig verlorenen Mutter suchte und diese endlich im Gesicht der lächelnden Lisa Gherardini wiederfand. Das populäre Porträt könnte eine geheime und ununterbrochene Hymne an die Mutterschaft sein.

„Allerdings gab es auch einen weiteren Grund, weshalb ich diese Geschichte geschrieben habe. Es war der Verlust meiner eigenen Mutter, den ich bereits vor ihrem Tod durchlebte und der mich zwang, nach deren Gestalt und deren Trost zu suchen, als wäre ich bereits ein Waisenkind. Ich glaube, dass meine Mutter Katerina deswegen weinte, als ich ihr diese Geschichte vorgelesen hatte. Sie erkannte darin den Schmerz des Verlustes hinter dem Schein der unsterblichen Liebe. Und fast schicksalhaft war „Der Sohn der Mona Lisa“ mein letztes Buch, das ich ihr vorgelesen hatte.“

ISBN 978-3-944514-37-6 | zweisprachig – deutsch/griechisch
9,90 Euro | 148 Seiten | Taschenbuch
Aus dem Griechischen von Kyro Ponte und Eckhard Kaufmann

Im Buchhandel oder bei uns (Bestellen Sie hier!) erhältlich!

Narrenschauspiel | André Schmitz

Verrückt ist noch nicht blöd genug!

Heute schon gelacht? Narrenschauspiel ist geschriebene Comedy in Reinform und präsentiert auf humorvolle Art das Leben.

André Schmitz hält uns ein weiteres Mal den Spiegel vor das Gesicht: Seine ursprünglich für die Theaterbühne geschriebenen komödiantischen Einakter hat er zu lesbaren Episoden umgeschrieben. In den einzelnen Stücken spielen dieses Mal der Fußball, eine Goldhochzeit, der Karneval, die Schützen beim Vogelschuss sowie die Kneipengänger beim Schweineblut eine bedeutende Rolle. Es sind nicht nur die lustigen, derben, vorlauten Sticheleien oder Lästereien zwischen Freunden und Nachbarn oder die dramatischen Ereignisse, die dieses Buch lesenswert machen, sondern auch die auf ihre ganz eigene Art liebenswürdigen und tollpatschigen Figuren. In vielen der Szenen erkennt man sich selbst wieder.

Dieses Buch legen Sie nicht mehr aus der Hand, es sei denn, um sich die Lachtränen aus den Augen zu wischen.

ISBN 978-3-944514-35-2, 274 Seiten mit farbigen Abbildungen, Taschenbuch, 13,99 Euro

Im Buchhandel oder bei uns (Bestellen Sie hier!) erhältlich!


André Schmitz ist Mitglied in der großen Dülkener Karnevalsgesellschaft Orpheum und als Autor der „Aat Dölker Stökskes“ am Niederrhein bekannt. Der Polizeihauptkommissar interessiert sich sehr für die Geschichte und die Geschichten rund um seine Heimatstadt.
Seit 2009 erzählt er viele dieser historischen Fakten, aber auch Anekdoten als Dülkener Nachtwächter auf seinen Runden durch die mittelalterlichen Gassen der Stadt.
Für alle kleinen und großen, jungen und alten Leute erdachte er neue Nachtwächtergeschichten, die von Gertrud Bohnen in Mundart gesetzt wurden.

 

Galen | Reinhold Peter

Ein ungeduldiger Neffe, der den Tod seiner Erbtante nicht erwarten kann, der alkoholabhängige Chirurg, der trotz seiner Sucht weiter praktiziert, der Pädagoge, der authentisch aus dem Nähkörbchen plaudert, ein Buchhalter, der seine Lebensprinzipien über Bord wirft …

Geschichten aus dem Leben für das Leben!

ISBN 978-3-944514-34-5, Taschenbuch, 14,8 x 21 cm,
112 Seiten, 10,00 Euro, Kurzgeschichten


Reinhold Peter, geb. 1947 in Düsseldorf, schrieb schon als Schüler Artikel für Schülerzeitschriften und verfasste lyrische Texte. Nach dem Abitur studierte er Deutsch und Geschichte. 1972 wurde er als Lehrer in den Staatsdienst übernommen und arbeitete ab 1979 als Schulleiter bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2012. Ab dieser Zeit beschäftigte er sich mit dem Schreiben von Geschichten für Kinder und Kurzgeschichten. Peter ist Vater einer Tochter und hat eine Enkelin. Mit seiner Frau Eva lebt er seit 1978 in einem zu Neuss gehörigen Dorf.

Irodiada und der Spiegel der Revolution | Alexander Apalkow

Ein Gleichnis aus der Sprachinnung

Alexander Apalkow | Geboren 1961 im Charkower-Gebiet/Ukraine, absolvierte er die Charkower Staatskultur Hochschule als Kunsthistoriker und Regisseur, bevor er als Wissenschaftler im Schewtschenko-National-Museum in Kanew tätig war. Seit mittlerweile 1995 leitet er als Chefredakteur den internationalen Verlag sowie die Zeitschrift für Kunst und Literatur „Склянка Часу*Zeitglas“. Der Prosaist und Übersetzer lebt heute mit seiner Familie in Kanew.

Alexander Apalkow ist Mitglied der Union der Journalisten der Ukraine und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Zu ihnen gehören Übersetzungen deutscher Literaten, sowie Werke in deutscher, ukrainischer und russischer Sprache, darunter „Два рассказа“ (Zwei Erzählungen/1998), „Нравы города Ка“ (Sitten der Stadt Ka/1998), „Не Бовари“ (Keine Bowary/1999), „Львов-Луганск-бис“ (Lvow-Lugansk-Bis/2003), „Разложи танец“ (Zerlege der Danz/2004), „Гришатин гріх“ (Grischatas Sünde/2007), „Кизиловы пропилеи“ (Kisilows Propileen/2007), „Колючі дерева“ (Dornige Bäume/2012), „Вечно“ (Ewig/2017) u. a.

ISBN 978-3-944514-33-8, Taschenbuch, 12  x 19 cm, 88 Seiten, 7,99 €


Ausgezeichnet mit dem ersten Platz in der Kategorie „Realismus“ aus 150 Bewerbungen beim internationalen Literaturwettbewerb der Zeitschrift „Littera Nova“.

Herba non grata | Stephan H. F. Kramer

Zukunft und Vergangenheit der Diskussion über Cannabis

Cannabis galt lange Zeit als Droge, deren Verwendung von Gegnern radikal verteufelt und deren Freigabe von Unterstützern ebenso entschieden gefordert wurde. In diesem ideologisch aufgeheizten Diskussionsklima wurden Informationen über die Pflanze oft nur gezielt eingesetzt, um die jeweilige Interessenslage zu verbessern. Viel mehr noch unterwarf sich aber auch die weltweite Forschung dieser Diskussion und es gibt daher nicht nur einen Mangel an Basiswissen, sondern auch an weitergehenden Erkenntnissen über die Wirkung von Inhaltsstoffen wie THC und CBD.

Seit relativ kurzer Zeit erfolgt aber eine weltweite Trendwende und in der Folge die massive Zunahme des Einsatzes von Cannabis für den medizinischen und auch privaten Gebrauch.

Welche Chancen und Risiken besitzt Cannabis wirklich? Wie ist der derzeitige Wissensstand? An welchen Potentialen wird geforscht? Wo findet aktuell eine Liberalisierung statt und welcher Weg könnte auch für Deutschland der richtige sein?

Diese und viele Fragen mehr beantwortet das vorliegende Buch, das von den historischen Grundlagen über die chemischen Funktionen und die Gesetzeslage einen vollständigen Überblick über eine bislang unerwünschte Pflanze, die Herba non grata, gibt.

ISBN 978-3-944514-20-8, Taschenbuch, 14,8 x 21 cm, 146 Seiten, 14,90 €


Stephan H. F. Kramer (Jahrgang 1985), geboren in Viersen, hat sich nach einer Bankausbildung in seinem Studium der Volks- und Betriebswissenschaften an der Universität Maastricht in den Niederlanden und einem internationalen MBA an der WHU – Otto Beisheim School of Management auf das Thema Marktstrategie spezialisiert. Nach Positionen in der Finanzindustrie, Spezialversicherung und der Online-Vermarktung berät er heute selbständig Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte.

Bereits 2018, lange bevor das Thema Cannabis in die Wirtschaftsteile der deutschen Presse gelangte, hat er den aktuellen Trend zur kommerziellen Nutzung der Pflanze erkannt und darüber recherchiert. Mit dem vorliegenden Buch stellt er einen vollständigen Überblick über die Geschichte, die Entwicklung und die Zukunft der bislang „unerwünschten Pflanze” (Herba non grata) zur Verfügung. Ohne ideologische Scheuklappen, aber mit einem umfassenden Blick über historische Hintergründe, nationale Besonderheiten, politische Strömungen, medizinische und chemische Fakten sowie wirtschaftliche Potentiale zeichnet Kramer auch für den deutschen Markt den sich derzeit entwickelnden Weg der Herba non grata zur Herba honorata auf.

Am Rosenmontag stirbt man nicht | Michael Rossié

Haben Sie schon von dem sensationellen Kunstraub in Süchteln gehört? Wissen Sie, warum der Niederrheiner zu einem Mord nicht fähig ist? Haben Sie gewusst, wann auf der Polizei am meisten los ist? Hätten Sie gedacht, dass man von Möhreneintopf sterben kann? Und wollen Sie wissen, wie man am besten zu Weihnachten seine Schwiegermutter los wird? Die Antwort finden Sie in den Geschichten dieses Buches. In diesen elf Krimis geht es um Mord und Totschlag, aber es geht vor allem um den Niederrhein. Um seine Menschen, seine Atmosphäre und den Charme dieser einzigartigen Landschaft links oben an der Grenze zu Holland. Es wird spannend, es wird lehrreich, aber es wird auf dieser kleinen Reise nach Viersen und Umgebung auch immer sehr lustig. Denn egal was der Niederrheiner macht, es ist fast immer irgendwie … komisch.

ISBN 978-3-944514-19-2, Taschenbuch, 14,8 x 21 cm, 120 Seiten, 10,00 €, Krimi


„„Am Rosenmontag stirbt man nicht“ bringt die Spannung an den Niederrhein: Ein Titel der neugierig macht – der neue Niederrheinkrimi von Drehbuchautor und Schauspieler Michael Rossié lässt neben der detektivischen Spurensuche kein Auge trocken.“ … Stadt-Spiegel-Viersen

„Dieser Niederrheinkrimi macht Lust auf mehr. Mit einem hervorragenden detektivischem Gespür nimmt Drehbuchautor und Vizepräsident des deutschen Rednerverbandes Michael Rossié die Leser mit auf eine (komische) Reise in den Niederrhein. Zum Schmunzeln und für Krimifans ein besonderer Buchtipp.“ … Rheinischer Spiegel


Michael Rossié wurde in Köln geboren und ist in Süchteln am Niederrhein aufgewachsen. Nach einer Ausbildung als Schauspieler arbeitet er heute als Speaker und Sprechtrainer mit allen Menschen, die viel reden müssen. Er ist Spezialist für Präsentation und für schwierige Gespräche innerhalb und außerhalb der Firma.

Rossié schrieb Drehbücher für Fernsehserien wie „Bergdoktor“ und „Für alle Fälle Stephanie“, er ist zudem Autor von zehn Fachbüchern zu allem rund um Präsentation und Kommunikation. Michael Rossié ist seit 2012 Vizepräsident des deutschen Rednerverbandes (GSA) und lebt heute in München.
Zwischendurch zieht es ihn immer wieder an den Niederrhein, eine Gegend, die ihn nachträglich geprägt hat und die ihn nie so ganz loslässt.

Angela | Henriette Wesselny

Felizitas wird mit Nierenkoliken ins Krankenhaus eingeliefert. Es wird 21 Tage dauern, bis sie dieses wieder verlassen kann. In dieser Zeit verliert sie zwar eine Niere, gewinnt aber an Lebensweisheit durch Begegnungen und Gespräche mit ihrer Familie, ihren Freunden, mit ihrem Bernie und ganz besonders mit ihrer liebevollen, aber etwas seltsamen Zimmernachbarin Angela. Und dann gibt es noch einen geheimnisvollen Fernseher …

ISBN 978-3-944514-18-5, Taschenbuch, 14,8 x 21 cm,
292 Seiten, 14,90 €, Roman


„Es ist mehr als ein Krankenhausroman, auch wenn sie teilweise ungeschönt ihr körperliche Verfassung beschreibt. Michael Endes ‚Unendliche Geschichte‘ spielt eine Rolle und wer die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens kennt, entdeckt vielleicht auch einige Parallelen. Das dritte Buch entsteht gerade in ihrem Kopf.“ … Ruhr-Nachrichten

„Kurz zusammengefasst: ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann es nur empfehlen!“www.ulrike-frey.com


Henriette Wesselny, Jahrgang 1952, hat einige Erfahrungen mit Krankenhausaufenthalten machen dürfen – u. a. wurde ihr 1982 wegen eines hartnäckigen Nierensteins ihre linke Niere entfernt – und sie konnte der Versuchung nicht widerstehen, diese aufzuschreiben und weiterzugeben. Vielleicht kommen sie dem Einen oder Anderen bekannt vor.

Die in diesem Roman vorkommenden Personen sind aber alle frei erfunden, sie hat es so nie gegeben. Außer Angela …

„Angela“ ist Henriette Wesselnys zweiter Roman, in ihrem ersten „Das tote Kind“ drängten einige Geschichten, die sie als Sozialpädagogin in einem Jugendamt erlebt hat, darauf erzählt zu werden. Um alle eventuellen Ähnlichkeiten zu verwischen, sind sie in einer Erzählung zusammengefasst.