Der Sohn der Mona Lisa | Auguste Corteau

Der Sohn der Mona Lisa | Ο γιός της Τζοκόντα
Deutsch-griechischer Roman

Auguste Corteau berichtet in seinem Roman von der herzzerreißenden Trennung zwischen Leonardo da Vinci und seiner Mutter im Alter von fünf Jahren.

Die Erzählung fußt auf den Kindheitserinnerungen des berühmten Malers, denen Sigmund Freud eine Abhandlung widmete. Der Kulturtheoretiker sowie Tiefenpsychologe kam zu dem Schluss, dass der Künstler ein Leben lang nach der Figur seiner vorzeitig verlorenen Mutter suchte und diese endlich im Gesicht der lächelnden Lisa Gherardini wiederfand. Das populäre Porträt könnte eine geheime und ununterbrochene Hymne an die Mutterschaft sein.

„Allerdings gab es auch einen weiteren Grund, weshalb ich diese Geschichte geschrieben habe. Es war der Verlust meiner eigenen Mutter, den ich bereits vor ihrem Tod durchlebte und der mich zwang, nach deren Gestalt und deren Trost zu suchen, als wäre ich bereits ein Waisenkind. Ich glaube, dass meine Mutter Katerina deswegen weinte, als ich ihr diese Geschichte vorgelesen hatte. Sie erkannte darin den Schmerz des Verlustes hinter dem Schein der unsterblichen Liebe. Und fast schicksalhaft war „Der Sohn der Mona Lisa“ mein letztes Buch, das ich ihr vorgelesen hatte.“

ISBN 978-3-944514-37-6 | zweisprachig – deutsch/griechisch
9,90 Euro | 148 Seiten | Taschenbuch
Aus dem Griechischen von Kyro Ponte und Eckhard Kaufmann

Narrenschauspiel | André Schmitz

Verrückt ist noch nicht blöd genug!

Heute schon gelacht? Narrenschauspiel ist geschriebene Comedy in Reinform und präsentiert auf humorvolle Art das Leben.

André Schmitz hält uns ein weiteres Mal den Spiegel vor das Gesicht: Seine ursprünglich für die Theaterbühne geschriebenen komödiantischen Einakter hat er zu lesbaren Episoden umgeschrieben. In den einzelnen Stücken spielen dieses Mal der Fußball, eine Goldhochzeit, der Karneval, die Schützen beim Vogelschuss sowie die Kneipengänger beim Schweineblut eine bedeutende Rolle. Es sind nicht nur die lustigen, derben, vorlauten Sticheleien oder Lästereien zwischen Freunden und Nachbarn oder die dramatischen Ereignisse, die dieses Buch lesenswert machen, sondern auch die auf ihre ganz eigene Art liebenswürdigen und tollpatschigen Figuren. In vielen der Szenen erkennt man sich selbst wieder.

Dieses Buch legen Sie nicht mehr aus der Hand, es sei denn, um sich die Lachtränen aus den Augen zu wischen.

ISBN 978-3-944514-35-2, 274 Seiten mit farbigen Abbildungen, Taschenbuch, 13,99 Euro


André Schmitz ist Mitglied in der großen Dülkener Karnevalsgesellschaft Orpheum und als Autor der „Aat Dölker Stökskes“ am Niederrhein bekannt. Der Polizeihauptkommissar interessiert sich sehr für die Geschichte und die Geschichten rund um seine Heimatstadt.
Seit 2009 erzählt er viele dieser historischen Fakten, aber auch Anekdoten als Dülkener Nachtwächter auf seinen Runden durch die mittelalterlichen Gassen der Stadt.
Für alle kleinen und großen, jungen und alten Leute erdachte er neue Nachtwächtergeschichten, die von Gertrud Bohnen in Mundart gesetzt wurden.

 

Galen | Reinhold Peter

Ein ungeduldiger Neffe, der den Tod seiner Erbtante nicht erwarten kann, der alkoholabhängige Chirurg, der trotz seiner Sucht weiter praktiziert, der Pädagoge, der authentisch aus dem Nähkörbchen plaudert, ein Buchhalter, der seine Lebensprinzipien über Bord wirft …

Geschichten aus dem Leben für das Leben!

ISBN 978-3-944514-34-5, Taschenbuch, 14,8 x 21 cm,
112 Seiten, 10,00 Euro, Kurzgeschichten


Reinhold Peter, geb. 1947 in Düsseldorf, schrieb schon als Schüler Artikel für Schülerzeitschriften und verfasste lyrische Texte. Nach dem Abitur studierte er Deutsch und Geschichte. 1972 wurde er als Lehrer in den Staatsdienst übernommen und arbeitete ab 1979 als Schulleiter bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2012. Ab dieser Zeit beschäftigte er sich mit dem Schreiben von Geschichten für Kinder und Kurzgeschichten. Peter ist Vater einer Tochter und hat eine Enkelin. Mit seiner Frau Eva lebt er seit 1978 in einem zu Neuss gehörigen Dorf.

Irodiada und der Spiegel der Revolution | Alexander Apalkow

Ein Gleichnis aus der Sprachinnung

Alexander Apalkow | Geboren 1961 im Charkower-Gebiet/Ukraine, absolvierte er die Charkower Staatskultur Hochschule als Kunsthistoriker und Regisseur, bevor er als Wissenschaftler im Schewtschenko-National-Museum in Kanew tätig war. Seit mittlerweile 1995 leitet er als Chefredakteur den internationalen Verlag sowie die Zeitschrift für Kunst und Literatur „Склянка Часу*Zeitglas“. Der Prosaist und Übersetzer lebt heute mit seiner Familie in Kanew.

Alexander Apalkow ist Mitglied der Union der Journalisten der Ukraine und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Zu ihnen gehören Übersetzungen deutscher Literaten, sowie Werke in deutscher, ukrainischer und russischer Sprache, darunter „Два рассказа“ (Zwei Erzählungen/1998), „Нравы города Ка“ (Sitten der Stadt Ka/1998), „Не Бовари“ (Keine Bowary/1999), „Львов-Луганск-бис“ (Lvow-Lugansk-Bis/2003), „Разложи танец“ (Zerlege der Danz/2004), „Гришатин гріх“ (Grischatas Sünde/2007), „Кизиловы пропилеи“ (Kisilows Propileen/2007), „Колючі дерева“ (Dornige Bäume/2012), „Вечно“ (Ewig/2017) u. a.

ISBN 978-3-944514-33-8, Taschenbuch, 12  x 19 cm, 88 Seiten, 7,99 €


Ausgezeichnet mit dem ersten Platz in der Kategorie „Realismus“ aus 150 Bewerbungen beim internationalen Literaturwettbewerb der Zeitschrift „Littera Nova“.

Herba non grata | Stephan H. F. Kramer

Zukunft und Vergangenheit der Diskussion über Cannabis

Cannabis galt lange Zeit als Droge, deren Verwendung von Gegnern radikal verteufelt und deren Freigabe von Unterstützern ebenso entschieden gefordert wurde. In diesem ideologisch aufgeheizten Diskussionsklima wurden Informationen über die Pflanze oft nur gezielt eingesetzt, um die jeweilige Interessenslage zu verbessern. Viel mehr noch unterwarf sich aber auch die weltweite Forschung dieser Diskussion und es gibt daher nicht nur einen Mangel an Basiswissen, sondern auch an weitergehenden Erkenntnissen über die Wirkung von Inhaltsstoffen wie THC und CBD.

Seit relativ kurzer Zeit erfolgt aber eine weltweite Trendwende und in der Folge die massive Zunahme des Einsatzes von Cannabis für den medizinischen und auch privaten Gebrauch.

Welche Chancen und Risiken besitzt Cannabis wirklich? Wie ist der derzeitige Wissensstand? An welchen Potentialen wird geforscht? Wo findet aktuell eine Liberalisierung statt und welcher Weg könnte auch für Deutschland der richtige sein?

Diese und viele Fragen mehr beantwortet das vorliegende Buch, das von den historischen Grundlagen über die chemischen Funktionen und die Gesetzeslage einen vollständigen Überblick über eine bislang unerwünschte Pflanze, die Herba non grata, gibt.

ISBN 978-3-944514-20-8, Taschenbuch, 14,8 x 21 cm, 146 Seiten, 14,90 €


Stephan H. F. Kramer (Jahrgang 1985), geboren in Viersen, hat sich nach einer Bankausbildung in seinem Studium der Volks- und Betriebswissenschaften an der Universität Maastricht in den Niederlanden und einem internationalen MBA an der WHU – Otto Beisheim School of Management auf das Thema Marktstrategie spezialisiert. Nach Positionen in der Finanzindustrie, Spezialversicherung und der Online-Vermarktung berät er heute selbständig Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte.

Bereits 2018, lange bevor das Thema Cannabis in die Wirtschaftsteile der deutschen Presse gelangte, hat er den aktuellen Trend zur kommerziellen Nutzung der Pflanze erkannt und darüber recherchiert. Mit dem vorliegenden Buch stellt er einen vollständigen Überblick über die Geschichte, die Entwicklung und die Zukunft der bislang „unerwünschten Pflanze” (Herba non grata) zur Verfügung. Ohne ideologische Scheuklappen, aber mit einem umfassenden Blick über historische Hintergründe, nationale Besonderheiten, politische Strömungen, medizinische und chemische Fakten sowie wirtschaftliche Potentiale zeichnet Kramer auch für den deutschen Markt den sich derzeit entwickelnden Weg der Herba non grata zur Herba honorata auf.

Am Rosenmontag stirbt man nicht | Michael Rossié

Haben Sie schon von dem sensationellen Kunstraub in Süchteln gehört? Wissen Sie, warum der Niederrheiner zu einem Mord nicht fähig ist? Haben Sie gewusst, wann auf der Polizei am meisten los ist? Hätten Sie gedacht, dass man von Möhreneintopf sterben kann? Und wollen Sie wissen, wie man am besten zu Weihnachten seine Schwiegermutter los wird? Die Antwort finden Sie in den Geschichten dieses Buches. In diesen elf Krimis geht es um Mord und Totschlag, aber es geht vor allem um den Niederrhein. Um seine Menschen, seine Atmosphäre und den Charme dieser einzigartigen Landschaft links oben an der Grenze zu Holland. Es wird spannend, es wird lehrreich, aber es wird auf dieser kleinen Reise nach Viersen und Umgebung auch immer sehr lustig. Denn egal was der Niederrheiner macht, es ist fast immer irgendwie … komisch.

ISBN 978-3-944514-19-2, Taschenbuch, 14,8 x 21 cm, 120 Seiten, 10,00 €, Krimi


„„Am Rosenmontag stirbt man nicht“ bringt die Spannung an den Niederrhein: Ein Titel der neugierig macht – der neue Niederrheinkrimi von Drehbuchautor und Schauspieler Michael Rossié lässt neben der detektivischen Spurensuche kein Auge trocken.“ … Stadt-Spiegel-Viersen

„Dieser Niederrheinkrimi macht Lust auf mehr. Mit einem hervorragenden detektivischem Gespür nimmt Drehbuchautor und Vizepräsident des deutschen Rednerverbandes Michael Rossié die Leser mit auf eine (komische) Reise in den Niederrhein. Zum Schmunzeln und für Krimifans ein besonderer Buchtipp.“ … Rheinischer Spiegel


Michael Rossié wurde in Köln geboren und ist in Süchteln am Niederrhein aufgewachsen. Nach einer Ausbildung als Schauspieler arbeitet er heute als Speaker und Sprechtrainer mit allen Menschen, die viel reden müssen. Er ist Spezialist für Präsentation und für schwierige Gespräche innerhalb und außerhalb der Firma.

Rossié schrieb Drehbücher für Fernsehserien wie „Bergdoktor“ und „Für alle Fälle Stephanie“, er ist zudem Autor von zehn Fachbüchern zu allem rund um Präsentation und Kommunikation. Michael Rossié ist seit 2012 Vizepräsident des deutschen Rednerverbandes (GSA) und lebt heute in München.
Zwischendurch zieht es ihn immer wieder an den Niederrhein, eine Gegend, die ihn nachträglich geprägt hat und die ihn nie so ganz loslässt.

Angela | Henriette Wesselny

Felizitas wird mit Nierenkoliken ins Krankenhaus eingeliefert. Es wird 21 Tage dauern, bis sie dieses wieder verlassen kann. In dieser Zeit verliert sie zwar eine Niere, gewinnt aber an Lebensweisheit durch Begegnungen und Gespräche mit ihrer Familie, ihren Freunden, mit ihrem Bernie und ganz besonders mit ihrer liebevollen, aber etwas seltsamen Zimmernachbarin Angela. Und dann gibt es noch einen geheimnisvollen Fernseher …

ISBN 978-3-944514-18-5, Taschenbuch, 14,8 x 21 cm,
292 Seiten, 14,90 €, Roman


„Es ist mehr als ein Krankenhausroman, auch wenn sie teilweise ungeschönt ihr körperliche Verfassung beschreibt. Michael Endes ‚Unendliche Geschichte‘ spielt eine Rolle und wer die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens kennt, entdeckt vielleicht auch einige Parallelen. Das dritte Buch entsteht gerade in ihrem Kopf.“ … Ruhr-Nachrichten

„Kurz zusammengefasst: ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann es nur empfehlen!“www.ulrike-frey.com


Henriette Wesselny, Jahrgang 1952, hat einige Erfahrungen mit Krankenhausaufenthalten machen dürfen – u. a. wurde ihr 1982 wegen eines hartnäckigen Nierensteins ihre linke Niere entfernt – und sie konnte der Versuchung nicht widerstehen, diese aufzuschreiben und weiterzugeben. Vielleicht kommen sie dem Einen oder Anderen bekannt vor.

Die in diesem Roman vorkommenden Personen sind aber alle frei erfunden, sie hat es so nie gegeben. Außer Angela …

„Angela“ ist Henriette Wesselnys zweiter Roman, in ihrem ersten „Das tote Kind“ drängten einige Geschichten, die sie als Sozialpädagogin in einem Jugendamt erlebt hat, darauf erzählt zu werden. Um alle eventuellen Ähnlichkeiten zu verwischen, sind sie in einer Erzählung zusammengefasst.

Letzte Nacht war ich wieder in Ostpreußen | Dietrich Oskar E. Schütze

Die russische Front zwingt Dietrich Schütze im Januar 1945 gemeinsam mit seiner Familie aus Lötzen zu fliehen. Der Fluchtweg führt sie über das Frische Haff, Pillau und das Samland.

In Rauschen wird Schütze Zivilgefangener der russischen Armee und findet eine Beschäftigung auf dem Gut Lyski, einer Trakehner Zuchtstation. Erst eine Erkrankung gibt ihm die Chance nach Lötzen zurückzukehren. Diese ist verbunden mit einem langen und beschwerlichen Fußmarsch durch Polen.

ISBN 978-3-939061-70-0, 9,80 €, Taschenbuch, Erinnerungen, 60 Seiten


Dietrich Oskar E. Schütze, geboren 1930 in Kleinkrösten/Ostpreußen flüchtete er 1945 über das „Frische Haff“. Nach sechs Monaten in Gefangenschaft lebte er 20 Jahre in Polen. Er beendete die polnische Grundschule, arbeitete als Landarbeiter, Treckerführer, Mähdrescherführer und Mechaniker, später als Ausbildungsleiter für die erlernten Berufe. Nach sechs Semestern Abendstudium in Volkswirtschaft war er als Einkäufer für einen staatlichen Installationsbetrieb tätig, bis er 1965 eine Ausreisegenehmigung erhielt. Seit 1970 ist Dietrich Oskar Ewald Schütze mit seiner Frau Anita verheiratet. Sie haben eine Tochter.

Ja, ich habe gesündigt, aber zwischendurch war ich auch immer wieder mal lieb | Vit Gilles

Ja, es waren wohl meine sieben Geschwister die dafür sorgten, dass ich mit dem Begriff „Langeweile“ kaum etwas in Verbindung bringen konnte. Hatte ich doch das Glück, durch bloßes Zuschauen Einsicht in die Erlebnisse der Älteren zu bekommen. Als Zweitjüngster in der Familie konnte ich aus den schlechten Erfahrungen und den Fehlern der Größeren lernen.

„Mein Fazit: Es ist ein sehr langer Weg bis zum Erwachsensein.“

ISBN 978-3-940063-40-3, Taschenbuch, 12,95 €, 254 Seiten

 

Oh du fröhliche Nachkriegszeit | Jutta Jansen

Ein humorvoller Zeitspiegel aus der Sicht eines „Nachkriegs-Kindes“

Deutschland liegt in Schutt und Asche. Doch die Menschen jammern nicht, sie packen an. Es keimt die Zuversicht und für alle gibt es wieder eine Zukunft. Da wird ein kleines pausbäckiges Mädchen geboren, deren Existenz der einzige und größte Luxus für seine jungen Eltern ist. Dieses erzählt von einer Zeit voller Hoffnung und Freude, voller Tatendrang und Erfindungsreichtum. Tauchen Sie mit ein in Erinnerungen, die aus heutiger Sicht vielleicht dem einen oder anderen ein Schmunzeln hervorlocken, weil er sich möglicherweise an ähnliche Gegebenheiten erinnert oder es ihm kaum vorstellbar erscheint, da er in einer fast „perfekten“ Welt groß geworden ist.

ISBN 978-3-940063-75-5, Taschenbuch, 14,8 x 21 cm, 108 Seiten, 8,95 €


Jutta Jansen: 1946 wurde ich als Tochter eines Diplom-Bergingenieurs und seiner Ehefrau in Steinhude am Meer (Niedersachsen) geboren.
Nachdem ich anschließend im Rheinland aufgewachsen war, absolvierte ich ein Studium zur Diplom-Textilingenieurin. Mit einer pädagogischen Ausbildung zur Fachlehrerin ergänzte ich meinen Berufswunsch. Seitdem war ich im Schuldienst am Gymnasium und an einer Fachschule tätig. Seit dem Beginn meines Vorruhestandes drängt es mich, meine Kreativität auch in der Schriftstellerei zum Ausdruck zu bringen.
Nachdem ich seit dem 50sten Jahrestag des Kriegsendes in sämtlichen Medien von den Gräueltaten und Schreckensberichten der Kriegszeit bis hin zu Kälte und Hungersnöten der Nachkriegszeit erfahren musste, reifte in mir der Entschluss, einmal von dem Aufatmen der Menschen und deren Zuversicht mit aller Hoffnung für die Zukunft zu berichten.
Es gab doch auch schöne Momente! Ich glaube, dass ein solcher für meine Eltern meine Geburt gewesen sein muss, ungeachtet der Probleme einer jungen Familie in dieser Zeit.
Viele andere Nachkriegskinder, mit denen ich über unsere Kindheit plauderte, bestätigten mir, auch eine unbeschwerte, schöne Zeit erlebt zu haben. Viele Erfahrungen waren ähnlich und aus heutiger Sicht recht lustig.
Somit bin ich sicher, mit meinem Buch einen Beitrag zur Objektivität der menschlichen Geschichte geleistet zu haben.